Helden des Monats September

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→ Jetzt vom Feld: Pfifferlinge, Steinpilze, Endiviensalat, Kürbis, Pastinaken, Steckrüben, Topinambur, Weintrauben, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Zwetschgen, Holunderbeeren

→ Frisch aus dem Gewächshaus: braucht man nichts…

→ Außerdem gibt’s noch: Tomaten, Auberginen, Zucchini, Rucola. Blattsalate, Erbsen, Fenchel, Gurken, Karotten, Bohnen, Lauch, Schalotten, Stangensellerie, Pak Choi, Weißer Rettich, Radieschen, Spinat, Spitzkohl, letzte Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Mirabellen, letzte Pfirsiche und Nektarinen

→ Saisonale Rezepte für diesen Monat

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Helden des Monats August

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→ Jetzt vom Feld: Mais, Radicchio, Steckrüben, Tomaten, Chilis, Pfifferlinge, die ersten Äpfel und Birnen, Pflaumen, Zwetschgen, Heidelbeeren

→ Frisch aus dem Gewächshaus: braucht man nichts…

→ Außerdem gibt’s noch: Auberginen, Zucchini, Rucola. Blattsalate, Erbsen, Fenchel, Gurken, Karotten, Bohnen, Lauch, Schalotten, Stangensellerie, Pak Choi, Romanesco, Weißer Rettich, Radieschen, Spinat, Spitzkohl, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Mirabellen, Pfirsiche, Nektarinen

→ Saisonale Rezepte für diesen Monat

 

DÖNER HAWAII – Unser globalisiertes Essen

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Auf meinem Tisch liegt zur Zeit das Taschenbuch DÖNER HAWAII von Martin Trenk. Auf 300 kurzweiligen Seiten nimmt uns der  Ethnologieprofessor mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch die Esskulturen dieser Welt und beleuchtet die wechselvolle Geschichte unserer Essvorlieben. Das gelingt dem Autor derart gut, dass man spätestens alle 20 Seiten neue Kochideen und Lust auf ein neues Gericht bekommt.

Vom „karibischen Island Hopping“ des Christoph Kolumbus – dem wir nicht nur Mais, Kartoffeln, Kakao, Chili und viele Gewürze verdanken, sondern die erste echte Globalisierungswelle – führen uns die Geschichten über den interkontinentalen Gewürzhandel, den Einfluss der Kolonialmächte in Indien, China und Afrika, die Auswirkungen der italienischen, französischen und der „Gastarbeiter-Küchen“ des letzten Jahrhunderts bis hin zum heutigen Ethno- und Fusionfood.  Weiterlesen

Käsewahl nach Jahreszeiten: Sommer

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WALTMANN’S KÄSEAUSWAHL SOMMER

  • L`Affine au Champagne Rose
  • Reblochon des Gourmets, fermier
  • Le petit Vinageois mit Weizenbier affiniert
  • Comté Reserve
  • 6 Jahre alter Gouda
  • Chaource fermier
  • Bleu de Laqueille

In seinem liebenswerten Brevier „Vom Glück Franzose zu sein“ schreibt Ulrich Wickert (der Mitglied der → Guilde Internationale des Fromagers Confrérie de Saint-Uguzon ist) in einem Kapitel über Käse: »Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob man eine Lebensmittel dem Begriff „Nahrung“ zuordnet oder es als Teil der Zivilisation des eigenen Landes, gar der nationalen Identität einschätzt. Diese Differenz lässt sich beispielsweise mit dem jeweiligen Verständnis für Käse messen: Für die Deutschen besteht Käse aus pasteurisierter Milch und macht satt, für einen französischen Genießer wird der fromage aus roher, nicht pasteurisierter Milch hergestellt und befriedigt die Sinne.«

Das mag nur derjenige verstehen, der Käse gegessen hat, wie er von Roland Barthélemy, Bernard Antony, Volker Waltmann oder anderen Affineurs angeboten wird. Sie kaufen, das ist das Handwerk der Meister-Veredler, die frisch produzierten Käse von kleinen und kleinsten Herstellern auf, lassen sie unter optimalen Bedingungen bis zum optimalen Zustand reifen und beliefern dann namhafte Spitzengastronomen, Feinschmecker und Genießer weltweit. Weiterlesen

BBQ, Asado, Churrasco… es ist Grillsaison

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Alle Tipps rund um das perfekte Grillvergnügen finden Sie → hier im Hauptartikel. In diesem Jahr habe ich drei weitere Rezeptvorschläge zur Inspiration:

  • Smoked Brisket mit Pesto, Mango-Rosinen-Chutney und Nuss-Crumble
  • gegrilltes Gemüse
  • auf Buchenholz geräuchertes Steak

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Helden des Monats Juli

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→ Jetzt vom Feld: Bohnen, Lauch, Schalotten, Tomaten, Stangensellerie, Pak Choi, Romanesco, Weißer Rettich, Zwiebeln, Walderdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Maulbeeren, Blaubeeren, Mirabellen, Pfirsiche, Sauerkirschen, erste Pflaumen und Zwetschgen

→ Frisch aus dem Gewächshaus: braucht man nichts…

→ Außerdem gibt’s noch: Blattsalate, Erbsen, Fenchel, Gurken, Karotten, Radieschen, Rucola, Spinat, Spitzkohl, Teltower Rübchen, Zucchini, Stachelbeeren, letzte Erdbeeren und Kirschen

→ Saisonale Rezepte für diesen Monat

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Helden des Monats Juni

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→ Jetzt vom Feld: Kirschen, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren, Erbsen, Fenchel, Gurken, Rucola, Pak Choi, Spitzkohl, Chinakohl, dicke Bohnen

→ Frisch aus dem Gewächshaus: Auberginen, Tomaten, Bohnen, Zucchini mit Blüten

→ Außerdem gibt’s noch: Erdbeeren, Kohlrabi, Radieschen, den letzten Rhabarber, den letzten Spargel

→ Saisonale Rezepte für diesen Monat

Keine Spargelrezepte bei Culture Food?

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 „Was ist eigentlich mit dem Thema Spargel? Keine Vorschläge? Ich habe keine Spargelrezepte finden können„…
merkte gestern eine Leserin an. Die Frage ist völlig berechtigt und ich gebe zu: Jedes Jahr komme ich bei diesem Thema schwer ins Grübeln. Den ganzen Winter über freuen wir uns auf die nächste Saison – eben weil die Spargelsaison so kurz ist und das die Vorfreude erhöht. Doch bin ich bis heute der Überzeugung, dass man eigentlich keine weiteren Spargelrezepte benötigt. Für die Zubereitung muss man keine besonderen Techniken beherrschen: Schälen, kochen, genießen. Ob nun als crèmiges Süppchen, als Spargeltarte, knackiger Spargelsalat, als Beilage zu Fleisch, Geflügel oder Fisch, gekocht, überbacken oder gegrillt, entweder mit Nussbutter, Olivenöl, Parmesan-Spänen oder Sauce Hollandaise, mit Pfannkuchen, Crêpes oder Kartoffeln… da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bis mir nicht irgendwann ein ganz besonderes Rezept einfällt, heißt es auch weiterhin: Keine Spargelrezepte auf Culture Food.

Aber vielleicht kennen ja Sie ein außergewöhnlich schönes Spargelrezept, das Sie mit anderen Lesern teilen wollen?! Genussvolle Anregungen sind jederzeit herzlich willkommen!

Thunfisch-Steaks mit Sesam und Chili

Der Fischhändler meines Vertrauens hatte heute Filets vom Gelbflossen-Thunfisch in Sushi-Qualität. Kurz gebraten oder gegrillt, dabei innen noch rosa, mit geröstetem Sesam, klein gehackten Chilis und Zitronenzeste, sind sie der absolute Höhepunkt an einem sonst gewöhnlichem Montag. Dazu ein paar Stangen Spargel und etwas Olivenöl – sonst nix.

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Vitello Tonnato

Der Klassiker aus dem Piemont ist eine höchst ungewöhnliche, aber wunderbare Kombination aus gekochtem Kalbfleisch und einer Sauce aus Thunfisch, Ei und Kapern. Das genaue Rezept werde ich im nächsten Monat veröffentlichen. Heute war es etwas improvisiert und mangels Zitronen im Haus mussten kleine Tomaten herhalten. Nicht ganz authentisch, aber ebenso köstlich…

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